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Unser Kindergarten wurde erstmals im Herbst 1975 öffentlich, davor wurden hauptsächlich Kinder aus den Kinderhäusern des Kinderdorfes betreut.
Der Kindergarten wird eingruppig geführt. Alle Kinder, die das 3. Lebensjahr vollendet haben, können unseren Betrieb besuchen. Die Gruppe wird von einer Kindergartenpädagogin geleitet und von einer Helferin mit entsprechender Ausbildung betreut. Der Kindergarten darf mit höchstens 25 Kindern ausgelastet sein. Nachdem 3-6 jährige Kinder bei uns sind, führen wir eine sogenannte Familiengruppe, in welcher besonders im sozialen Bereich viele Schwerpunkte liegen.

Eingebettet in wunderschöner Natur liegt der Kindergarten etwas außerhalb des Geländes, ist aber doch für jeden gut erreichbar. Die Kinder können sich nicht nur in der Einrichtung, sondern auch außerhalb entfalten. Im Sommer steht uns das große Schwimmbad des Kinderdorfes zu Verfügung, der wunderschöne Buchenwald lädt zu Spaziergängen und Ausflügen ein, die vielen verschiedenen Sträucher und Bäume zum Staunen und Entdecken, die Hügel im Winter zum Bobfahren und schließlich der große Spielhügel mit den verschiedenen Spielgärten zum Spielen mit Freunden.

Kinder im Kindergartenalter zeigen eine große Spielfreude und einen unerschöpflichen Schaffensdrang, sie wollen Neues kennen lernen und ausprobieren.
Unsere Aufgabe ist es nun, die Kinder in diesem so wichtigen Abschnitt ihres Lebens zu begleiten und zu motivieren. Damit Fertigkeiten erworben und Erfahrungen gemacht werden können, hat das Kind die Möglichkeit sich verschiedenartig spielerisch zu betätigen, Freundschaften zu knüpfen und auch andere Gewohnheiten kennen zu lernen. Dabei wird das Kind in emotionalen, sozialen und kognitiven Bereichen geschult. Grundlagen, die in dieser lernbegünstigten Zeit nicht gelegt werden, können später sehr mühsam oder gar nicht nachgeholt werden.

Die gemeinsamen Aktivitäten, die zahlreichen Feste, teilweise auch mit Eltern, sind für alle unvergessliche Erlebnisse. Ob ein Ausflug zur Obstpresse, zum Bäcker, zur FF Rohrbach-Steinberg, zum Bauernhof, der große Laternenumzug am Steinberg, immer wieder werden sich die Kinder an diese schöne Zeit zurückerinnern.

Ein besonderer Schwerpunkt in unserem Kindergarten ist die gemeinsame Jause. Ungefähr einmal im Monat bringt eine Familie die Jause für alle Kinder mit. Dadurch kann die Gruppe sehr vielseitig jausnen. Alltägliche Arbeiten wie Brote streichen oder Obst schneiden werden geübt, jedes Kind isst die gleiche Jause und die Eltern müssen sich keine Gedanken über den Inhalt des Jausentäschchens machen!

Besonderen Wert legen wir auf gute Zusammenarbeit mit den Eltern. Elternabende, gemeinsame Feste aber auch manchmal kleine, klärende Gespräche werden gepflegt

 


[Broschüre - pädagogisches Konzept]

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[Team]

 

Rosemarie Jamnik (Kindergartenleiterin)

Ich habe 1985 die Befähigungsprüfung in der BBA für Kindergartenpädagoginnen und Horterzieherinnen in der Grottenhofstraße in Graz abgelegt. Schon bald durfte ich in verschiedenen Kindergärten in den umliegenden Bezirken mit Kindern arbeiten. Da ich immer nur Karenz- bzw. Krankenstandsvertretungen übernahm, war es mir nicht möglich, über längere Zeit hindurch eine Kindergartengruppe zu übernehmen und meine pädagogischen Ziele optimal zu verwirklichen. Obwohl das Abschiednehmen immer wieder eine schmerzliche Erfahrung war, konnte ich doch sehr viel an guten Ideen und wertvollen Zielen herausfiltern und in meine jetzige Arbeit miteinbeziehen.

Seit dem 1. September 1998 leite ich nun den Anton-Afritsch-Kinderdorf-Kindergarten. Mit Idealismus, viel Freude und Motivation ist dies auch gelungen unseren Kindergarten ist eine liebevoll geführte Institution und Bildungsstätte für alle Kinder der umliegenden Gemeinden zwischen dem 3. und 6. Lebensjahr zu verwandeln.

Mein Motto: „Kinder sind wie Uhren, man darf sie nicht nur aufziehen, man muss sie auch gehenlassen!

 

Sabine Trummer (Kinderbetreuerin)

Meine Tätigkeit als Kinderbetreuerin habe ich einem glücklichen Zufall zu verdanken. Ursprünglich erlernte ich auf meinem ersten Bildungsweg in der privaten Handelsschule Krebs sämtliche theoretischen kaufmännischen Fähigkeiten und schloss mit der Staatsprüfung in Maschinschreiben, Deutsch und Stenotypie ab.

Da meine Eltern einen Schlosserbetrieb hatten, lag es sehr nahe, dass ich ihn eines Tages übernehmen sollte. Somit begann ich eine Schlosserlehre, die ich ebenfalls mit der Fachprüfung des metallverarbeitenden Berufes Schlosser ablegte. Im Zuge der Meisterprüfung absolvierte ich auch die Lehrlingsausbilderprüfung sowie die Konzessionsprüfung. Aus sehr privaten Gründen beschloss ich jedoch den Betrieb nicht weiter zu führen und zog mit meiner Familie nach Steinberg.

Da meine Liebe mit Kindern zu arbeiten dem damaligen Leiter des Anton-Afritsch-Kinderdorfes, Herrn Siegfried Winkler, zu Ohren kam, konnte ich Anfang Mai 1998 im Kindergarten beginnen. Durch meine Entschlossenheit diesen Beruf auch weiterhin auszuüben und durch die neue Berufsgesetzlage absolvierte ich eine Ausbildung im Bildungszentrum Schloss St. Martin Graz und legte die Prüfung als Kinderbetreuerin bzw. Tagesmutter ab.

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[Öffnungszeiten & Kosten]

Montag bis Freitag von 7°° - 13°° geöffnet

Ferienzeiten:
Auch in den Semester- bzw. Osterferien und an "Fenstertagen" ist Kindergartenbetrieb.

Schließzeiten: 
Während der Sommerferien ist der Kindergarten geschlossen.

Kosten:
Sozialstaffel des Landes Steiermark

Gerne organisieren wir gegen einen Unkostenbeitrag einen Abhol- und Bringdienst zwischen Ihrem Wohnort und dem Kindergarten.

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[Kontakt]

É (0316) 58 24 44 DW 44

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